
In der Homöopathie geht man davon aus, dass Krankheitssymptome nicht die Krankheit selbst sind, sondern Reaktionen auf eine gestörte Lebenskraft, die zeigen, dass der Körper das Gleichgewicht selbsttättig wieder herstellen will. Sie wirkt überall dort, wo die körpereigene Regulation noch erhalten ist und die Möglichkeit der Selbstheilung besteht.
Dies gilt für viele akute, psychosomatische und chronische Krankheiten. Manche langwierigen Krankheiten wie zum Beispiel Heuschnupfen, Bronchialasthma und Neurodermitis, die sich durch konventionelle Behandlung oft nur kurzfristig bessern und dann wieder aufflackern, lassen sich durch eine homöopathische Behandlung dauerhaft lindern oder sogar ganz ausheilen.
Da die Lebenskraft besonders im Kindesalter noch sehr gut ist, sprechen Kinder meistens positiv auf eine homöopathische Behandlung an. Nach einer ausführlichen Anamnese wird das persönliche Mittel ausgesucht und ein individueller Therapieplan erstellt.






